www.paritaet-bayern.de: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. https://unterfranken.paritaet-bayern.de/ Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. Aktuelle Meldungen de www.paritaet-bayern.de: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. https://unterfranken.paritaet-bayern.de/fileadmin/verband/bund_2015/theme/img/icon_newsfeed.gif https://unterfranken.paritaet-bayern.de/ 16 16 Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. Aktuelle Meldungen TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 27 Jan 2023 14:28:24 +0100 Männerkurs in Kitzingen https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2023&tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&tx_ttnews%5Bday%5D=16&tx_ttnews%5Btt_news%5D=26995&cHash=d71fd934a9ece4274027bb2aff423fc3

]]> Die Paritätische Migrationsberatung in Kitzingen ließ in Kooperation mit der ELEGANZ Bildungsplattform e.V. im November und Dezember 2022 erstmalig einen Männerkurs zwei Mal wöchentlich im Paul-Eber Haus in Kitzingen stattfinden.

Bei diesem neuen Angebot ging es vor allem um einen Austausch zwischen den Teilnehmenden über das Ankommen in Deutschland, über erlebte Rassismus Erfahrungen und Diskriminierungen und um den Dialog über unterschiedliche Kulturen und Lebenshintergründe. Schwerpunkt war hier u.a. die Rolle des Mannes im Allgemeinen und speziell in Deutschland. Gemeinsamkeiten und Unterschiede wurden mit verschiedenen Methoden herausgearbeitet und die Vereinbarkeit mit dem jetzigen Leben in Deutschland diskutiert. Außerdem wurden die schulischen und beruflichen Möglichkeiten in Deutschland vermittelt und auch, welche Behörden und Ämter wichtig sind und wo es Hilfe und Unterstützung vor Ort gibt. Die Teilnehmenden konnten durch den regen Austausch einen hohen Zugewinn an Deutschkenntnissen erlangen.

Abgerundet wurden die verschiedenen Module durch zwei Exkursionen nach Nürnberg und Würzburg. Beim Besuch des Museums "Memorium Nürnberger Prozesse" ging es vor allem um die Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte. Der Besuch in Würzburg orientierte sich vor allem an den unterschiedlichen interkulturellen Stationen der Stadt.

Wir bedanken uns bei dem Kursleiter und allen Teilnehmenden, sowie unseren weiteren Kooperationspartner*innen!

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Fachbereich Migration Region Unterfranken Familie Migration und Flucht Mon, 16 Jan 2023 12:12:42 +0100
Workshops im BSI Kitzingen https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&tx_ttnews%5Bday%5D=21&tx_ttnews%5Btt_news%5D=26935&cHash=243d8f154338667d028d9d0479ce74d5

]]> Am 30.11.2022 und 01.12.2022 fanden in einem Sprachkurs des Bildungs- und Schulungsinstituts in Kitzingen seitens der Migrationsberatung Workshops zur besseren Orientierung in Deutschland statt. Am 30.11.2022 war der Fokus auf die berufliche Orientierung und die Weiterbildungsmöglichkeiten in Deutschland gelegt. Zudem wurden wichtige Inhalte zum Erstellen einer Bewerbung, sowie dem Bewerbungsverfahren weitergegeben. Inhalt des zweiten Teils des Workshops waren Bankgeschäfte, Versicherungen und Verträge. Es wurden die Grundlagen, wie Kündigungsrecht und -fristen, sowie Widerrufsrecht vermittelt. Durch praktische Beispiele wurde den Teilnehmer*innen das Ausfüllen einer Überweisung und das Erteilen eines SEPA Lastschriftmandates beigebracht. Ebenfalls wurden die „fünf Säulen der Sozialversicherung“, sowie die Bedeutung einer Haftpflichtversicherung angesprochen.

Mit dem Workshop konnten insgesamt 22 Migrant*innen erreicht werden. Für nächstes Jahr ist angedacht, die Workshops auch in anderen Kursen, sowie in anderen Städten und Landkreisen stattfinden zu lassen.

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Fachbereich Migration Region Unterfranken Migration und Flucht Wed, 21 Dec 2022 11:56:49 +0100
Wiederauszeichnungsfeier der Universitätsklinik Würzburg als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&tx_ttnews%5Bday%5D=13&tx_ttnews%5Btt_news%5D=26903&cHash=df086b94c35231a674c38b576855fc33

]]> von links: Marcus Huppertz (Pflegedirektor) und Andreas Selig (Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Unterfranken) Bild UKW/Angie Wolf]]> In Zeiten von Wettbewerbs- und Kostendruck sehen sich Krankenhäuser mit großen Herausforderungen konfrontiert. Die Orientierung am Patienten spielt daher eine immer größere werdende Rolle im Gesundheitswesen. Immer mehr Krankenhäuser erkennen, dass die Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe unverzichtbar ist. Sie ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal der modernen Medizin und wird auch gesetzlich gefordert. Die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen und -organisationen können nicht nur das Behandlungsgeschehen positiv beeinflussen und unterstützen, therapeutische Interventionen zu verbessern, sondern tragen zudem auch zu einem besseren Behandlungs- und Therapieverständnis der Patient*innen sowie zu deren psychosozialen Stabilisierung bei. Auch beim Versorgungs- und Entlassungsmanagement spielen sie eine wichtige Rolle.

Das Uniklinikum Würzburg darf sich bereits seit 2019 über die Auszeichnung als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ freuen. Als Selbsthilfefreundliches Krankenhaus werden Krankenhäuser bezeichnet, die bestimmte Qualitätskriterien zur Einbeziehung von Selbsthilfegruppen erfüllen. Insgesamt acht Qualitätskriterien hat das „Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ hierfür definiert. Kriterien sind beispielsweise, dass Selbsthilfegruppen sich in den Räumen des Krankenhauses präsentieren können und das Krankenhaus eine*n Selbsthilfebeauftragte*n benannt hat.

Da die Auszeichnung drei Jahre lang gültig ist, stand für das Uniklinikum Würzburg in diesem Jahr die Rezertifizierung an. Dazu reichte das UKW beim Netzwerk einen Qualitätsbericht mit allen Details zur Umsetzung und Verbesserung der erforderlichen Qualitätskriterien ein. Nach der erfolgreichen Überprüfung wurde daraufhin die Auszeichnung für weitere drei Jahre erteilt. Aus diesem freudigen Anlass lud das UKW am 5. Dezember, dem Internationalen Tag des Ehrenamts, daher alle Prozessbeteiligten zu einem Festakt ins Exerzitienhaus Himmelspforten in Würzburg ein, um das gemeinsame Engagement zu würdigen und zu feiern.

Die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes unterstützt als Kooperationspartner im Auszeichnungsprozess nicht nur das Universitätsklinikum Würzburg, sondern auch weitere Kliniken in der Region, welche ebenfalls bereits ausgezeichnet sind oder Interesse der Auszeichnung zum „Selbsthilfefreundlichen Krankenhaus“ oder zur „Selbsthilfefreundlichen Rehaklinik“ haben.

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Region Unterfranken Gesundheit Selbsthilfe Bürgerschaftliches Engagement Tue, 13 Dec 2022 15:13:03 +0100
Weihnachtsgrüße https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=23178&cHash=1704a706610c411ad23112137f1bf2fd

]]> Der Paritätische in Unterfranken wünscht Ihnen und Ihren Familien friedvolle, besinnliche Weihnachtstage und Zeit, innezuhalten und einen gesunden, glücklichen Start in das neue Jahr.

Für Ihre Unterstützung in unserem Einsatz für eine vielfältige, offene und tolerante Gesellschaft bedanken wir uns ganz herzlich.

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Region Unterfranken Mon, 12 Dec 2022 08:51:00 +0100
JMD-Aktionstag in Schweinfurt am 04.10.2022 https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&tx_ttnews%5Bday%5D=14&tx_ttnews%5Btt_news%5D=26529&cHash=78d8ab11db82b077c3a1cebb5b2ca288

]]> Foto: Holger Schmitt ]]> Die beiden Mitarbeiterinnen des Projektes Respekt Coaches, Johanna Drescher und Verena Meisel, organisierten gemeinsam mit der JMD-Beratungskraft Helena Dück den diesjährigen JMD-Aktionstag.

Die Schüler*innen der Frieden-Mittelschule konnten an verschiedenen Stationen in Kontakt mit ausgewählten Themenpunkten des Projektes Respekt Coaches kommen: Klassenstärkung, Demokratieverständnis, Diskriminierung, Vorurteile und Politik. So arbeiteten die Jugendlichen zusammen, um einen Ball mithilfe eines Tuches so lange wie möglich in der Luft zu halten, sie versuchten einzelnen Aussagen Bildern von Menschen zuzuordnen und lernten etwas über Vorurteile. An einer anderen Station ordneten die Jugendlichen Begriffe wie „Religionsfreiheit“, „Menschenrechte“ oder „Geschlechtervielfalt“ verschiedenen Darstellungen einer demokratischen Wertegesellschaft zu.

Besonderen Anklang fand eine Station, in der die Jugendlichen mit MdB Markus Hümpfer (SPD) und der zweiten Bürgermeisterin Sorya Lippert (CSU) ins Gespräch kommen und Fragen stellen konnten. Es wurden dabei nicht nur persönliche Fragen, wie das Gehalt oder die Freizeitgestaltung eines Bundestagsabgeordneten gestellt, sondern auch Gesellschaftspolitisches, wie der Ukraine-Krieg, Sozialleistungen oder der Wohnungsmarkt besprochen.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der bundesweiten Aktionstage des Jugendmigrationsdienstes statt. Im Fokus der Gespräche zwischen den Mitarbeitenden und den Vertreter*innen der Politik standen sowohl die große gesellschaftliche Bedeutung des Projektes Respekt Coaches und deren Erfolge bei den Schüler*innen, als auch deren zukünftige Finanzierung.

Das Projekt Respekt Coaches ist ein bundesweites Extremismuspräventionsprojekt, das Workshops im Bereich der Demokratieförderung und Persönlichkeitsstärkung an Schulen durchführt. Ziel ist es, die Schüler*innen für demokratie- oder menschenfeindlichen Ansichten zu sensibilisieren und sie so vor einer Radikalisierung zu schützen. Das Projekt ist Teil des Jugendmigrationsdienstes, welcher in Schweinfurt auch eine beratende Tätigkeit wahrnimmt. Jugendliche mit Migrationshintergrund im Alter von 12 bis 27 Jahren werden im schulischen und beruflichen Kontext unterstützt, um Ihnen Perspektiven aufzuzeigen und ihre soziale Teilhabe zu fördern.

Bild v.l.: Schulleitung Martina Rottmann, JMD-Beraterin Helena Dück, Respekt Coaches Johanna Drescher und Verena Meisel, MdB Markus Hümpfer, Schulreferent Jürgen Montag

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Fachbereich Kinder und Jugend / Bildung Fachbereich Migration Region Unterfranken Bildung Kinder und Jugend Migration und Flucht Zivilgesellschaft und Demokratie Fri, 14 Oct 2022 08:30:24 +0200
Aktionstag MBE und JMD https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&tx_ttnews%5Bday%5D=28&tx_ttnews%5Btt_news%5D=26458&cHash=b3b12c0f47d45075140cd9cd033c60c3

]]> Mainpost Artikel vom 19.09.2022]]> Die Migrationsberatung für Erwachsene und der Jugendmigrationsdienst des Paritätischen in Unterfranken luden am 14.09.2022 zum Aktionstag in die Gemeinschaftunterkunft Innopark in Kitzingen ein.

Neben den Mitgliedern des Landtages Volkmar Halbleib (SPD) und Kerstin Celina (Bündnis 90/Die Grünen), der Bürgermeisterin von Kitzingen Astrid Glos und dem Sprecher der Regierung von Unterfranken Lothar Mentzel, versammelten sich auch die Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Kathrin Speck und Mitarbeitende aus der Migrationsberatung, sowie betroffene Geflüchtete.

Im Vordergrund stand die geplante drastische Mittelkürzung in der Migrationsberatung für Erwachsene Zuwanderer im kommenden Jahr. Der Zuzug ausländischer Personen sei durch afghanische Ortskräfte, durch Familiennachzüge aus Syrien, Irak und Iran, sowie durch Geflüchtete verschiedener afrikanischer Staaten und EU-Bürger*innen immer sehr hoch und wurde in diesem Jahr durch die aktuelle Situation in der Ukraine besonders verstärkt. Die Mittelkürzung sei aus diesen Gründen nicht nachvollziehbar und träfe Mitarbeitende und Betroffene außergewöhnlich hart.

Es war eine gelungene Veranstaltung, in der u.a. auf die genannte Problematik aufmerksam gemacht werden konnte und die Teilnehmenden die Möglichkeit zum Gespräch nutzten konnten.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten für die Hilfe und Unterstützung!

*** Zeitungsartikel der Mainpost Kitzingen anbei. ***

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Einrichtungen und Dienste Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Region Unterfranken Kinder und Jugend Migration und Flucht Wed, 28 Sep 2022 10:04:45 +0200
Selbsthilfe-Aktionstag "Wir hilft" in Schweinfurt am 3. September 2022 https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=26370&cHash=4ebc74e1f080ab5747c56b123201ab74

]]> ]]> Vom 3. bis 11. September 2022 fand auf Initiative des Paritätischen Gesamtverbandes gemeinsam mit seinen Landesverbänden zum zweiten Mal die Aktionswoche Selbsthilfe statt. Unter dem Motto „Wir hilft“ liefen  bundesweit Veranstaltungen rund um das Thema Selbsthilfe. Auch die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen in Unterfranken wirkte bei der Aktionswoche in Schweinfurt mit.

Am 3. September fand der Aktionstag „Selbsthilfe in der Region Schweinfurt – mehr als ein Stuhlkreis“ statt. Im Innenhof hinter dem Schrotturm präsentierten sich die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen, verschiedene Selbsthilfegruppen und weitere Kooperationspartner der Selbsthilfe an Infoständen.

Zum Auftakt des Aktionstages betonte Kathrin Speck, Geschäftsführerin des Paritätischen in Unterfranken, wie eng dieser seit vielen Jahren mit der Selbsthilfebewegung verbunden ist. Sie wies aber auch darauf hin wie sehr die Corona-Pandemie in den vergangenen zwei Jahren die Selbsthilfe sowie ihre Aktiven aber auch die Menschen, die die Angebote der Selbsthilfe in Anspruch nehmen, vor eine große Herausforderung stellte, der seitens der Selbsthilfeengagierten mit Kreativität und Innovationsgeist begegnet wurde. In ihren anschließenden Grußworten richteten die dritte Bürgermeisterin der Stadt Schweinfurt Ayfer Rethschulte und die stellvertretende Landrätin Bettina Bärmann daher einen direkten Dank an alle Anwesenden Beteiligten und nutzten zudem die Gelegenheit sich über die Arbeit der Selbsthilfegruppe Chorea Huntington zu informieren bzw. sich mit der Interessengemeinschaft Niere e.V., Vertretern des Behindertenbeirats und dem Pflegestützpunkt über aktuelle Anliegen auszutauschen.

Anschließend fanden im Veranstaltungsraum des Schrotturmes – der regelmäßig auch von verschiedensten Selbsthilfegruppen für Gruppentreffen genutzt wird - einige interessante Vorträge statt. Den Anfang machte Frau Licha-Hofmann vom Pflegestützpunkt Schweinfurt. Sie stellte das umfassende Beratungs- und Unterstützungsangebot für pflegebedürftige Personen bzw. deren soziales Umfeld wie Angehörige, Bezugspersonen oder Betreuer*innen vor. Anschließend präsentierte sich der Paritätische mit seiner Selbsthilfekontaktstelle und dem Beratungsangebot für schwerhörige Menschen. Nach einer erfrischenden und anekdotenreichen Führung am und hinauf in den historischen Schrotturm, konnten die Anwesenden dem aufschlussreichen Expertenvortrag „Schmerz lass nach – Was tun bei chronischen Schmerzen?“ von Frau Dr. Jutta Albrecht aus der Klinik für Spezielle Schmerztherapie des Leopoldina Krankenhauses folgen. Den Abschluss des Aktionstages bildete die Vorstellung der im Aufbau befindlichen neuen Selbsthilfegruppe „Toxische Beziehungen überwinden“. In einer sehr persönlichen Schilderung erhielten die Zuhörenden einen eindrücklichen Einblick in den Lebensweg der selbstbetroffenen Gruppeninitiatorin.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten für ihr Engagement und ihre Unterstützung und freuen uns auf gute Zusammenarbeit für eine starke Selbsthilfelandschaft in der Region Schweinfurt.

Alle Infos rund um die Aktionswoche „Wir hilft“ 2022 finden Sie unter: www.wir-hilft.de

Bei Fragen zum Thema Selbsthilfe in der Region Schweinfurt, ist der Paritätische in Unterfranken mit seiner Selbsthilfekontaktstelle Anlaufstelle für alle Bürger*innen in der Region. Die Mitarbeitenden der Kontaktstelle informieren, beraten, vermitteln und unterstützen in allen Anliegen rund um das Thema Selbsthilfe.

Kontakt
Paritätischer Wohlfahrtsverband - Bezirksverband Unterfranken

Selbsthilfekontaktstelle
Julia Kratz
Tel.: 0931 35401-16

E-Mail: julia.kratz@paritaet-bayern.de
www.unterfranken.paritaet-bayern.de

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Region Unterfranken Gesundheit Selbsthilfe Fri, 09 Sep 2022 11:11:34 +0200
Schweinfurter Respekt Coaches im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Anja Weisgerber https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Bday%5D=29&tx_ttnews%5Btt_news%5D=26219&cHash=66f3f68bfd73a5cae976e59a7efe3308

]]> Foto: Martin Schlör]]> Am 25. Juli 2022 trafen sich die Schweinfurter Mitarbeitenden im Bundesprojekt Respekt Coaches  gemeinsam mit der Geschäftsführung Kathrin Speck zu einem Gespräch mit der dortigen Bundestagsabgeordneten Dr. Anja Weisgerber.

Die beiden Respekt Coaches, Johanna Drescher und Verena Meisel, erzählten vor allem von ihrem Arbeitsalltag, in dem sie Workshops in Mittelschulen in und um Schweinfurt organisieren und durchführen. Die Workshops haben zum Ziel, das Demokratieverständnis von Jugendlichen zu fördern und sie in ihrer Persönlichkeit zu stärken, um sie so vor Radikalisierung zu schützen. Derzeit sind sie an der Frieden-Mittelschule und der Balthasar-Neumann-Schule in Werneck tätig. Ab Herbst werden sie auch an der Albert-Schweitzer-Schule Workshops zur Radikalisierungsprävention durchführen.

Als Beispiele aus der Praxis wurden unter anderem ein Rapworkshop genannt, in dem ein eigener Song und ein Musikvideo mit den Jugendlichen erarbeitet wurden. Weitere Highlights der Projektarbeit bildeten ein Planspiel zum Thema Wahlen und Koalitionsverhandlungen sowie ein feministisches Kunstprojekt junger Frauen*, das die Kunstwerke online ausstellte (www.feministisches-kunstprojekt.de, zugänglich bis 26.08.2022).

Besonderes Interesse zeigte Frau Dr. Weisgerber vor allem bei dem Thema Soziale Medien und welchen Einfluss diese auf die Schüler*innen haben. Die Respekt Coaches versuchen hier vor allem, die Jugendlichen im Umgang mit Sozialen Medien zu schulen, die Gefahren im Netz zu verdeutlichen und positive Vorbilder zu vermitteln.

Das Bundesprojekt ist momentan bis Ende 2023 befristet. Eine Weiterbewilligung würde vor allem durch die Schulen begrüßt werden, da die Respekt Coaches hier eine notwendige Ressource darstellen, um politische Jugendbildung in den Schulen umzusetzen und nachhaltig zu verankern. Ziel des Gesprächs war daher Dr. Anja Weisgerber dafür zu gewinnen, sich für eine Verstetigung des Projekts einzusetzen.  

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Region Unterfranken Zivilgesellschaft und Demokratie Fri, 29 Jul 2022 12:44:25 +0200
Ukraine - Hilfe vor Ort https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Bday%5D=27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=26196&cHash=77d27570f229426d9e343e5e97914225

]]> ]]> Der Zustrom ukrainischer Kriegsflüchtlinge machte sich auch in Stadt- und Landkreis Kitzingen bemerkbar. Viele Ukrainer*innen wurden dezentral untergebracht oder von privaten Leuten aufgenommen.

Die Verantwortung lastete anfangs vor allem auf den vielen ehrenamtlichen Helfer*innen, die beim ersten Ankommen der ukrainischen Menschen eine große Stütze boten. Um einen reibungslosen Ablauf vor allem der ersten bürokratischen Prozesse und Behördengänge zu ermöglichen, stellte sich der Jugendmigrationsdienst und die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer des Paritätischen Unterfranken zusammen mit der Flüchtlings- und Integrationsberatung in den einzelnen Unterkünften vor.

In Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen konnten mehrere Gruppen-Beratungen in den einzelnen Unterkünften organisiert werden. Hier ging es vor allem um die Beantwortung aufenthaltsrechtlicher Fragen, Fragen zu finanziellen Mitteln und Zuständigkeiten und Fragen zu Kindergarten- und Schulanbindungen. Die Schwierigkeit bestand hier vor allem darin, dass viele Rechte und Pflichten anfangs unklar blieben oder sich schnell änderten, da auch die Bundesregierung vor einer neuen Herausforderung stand und neue, vor allem aufenthaltsrechtliche Gesetze in Kraft traten, die bisher wenig Anwendung fanden.

Dennoch konnte die Migrationsberatung für viel Aufklärung sorgen und mit einzelnen Ukrainer*innen den konkreten Fall bearbeiten, Anträge ausfüllen und an Behörden vermitteln. So verringerte sich die Hürde, das Beratungsangebot auch in Zukunft zu nutzen und ebnete den Weg in eine langfristige Begleitung durch die Beratungsangebote des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

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Fachbereich Migration Region Unterfranken Migration und Flucht Ukraine Wed, 27 Jul 2022 11:32:17 +0200
Spendenkampagne ALDI SÜD "Gut für hier.Gut fürs Wir" https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=26160&cHash=1908cc0df69ab1792c4aae07f9984249

]]> v.l.: Raghad Zeitouni, Mouafak Jaafo und Salma Ul-Haque]]> Nach erfolgreicher Bewerbung bei der Spendenkampagne von ALDI SÜD "Gut für hier. Gut fürs Wir" wurde das Projekt des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes "Willkommen in Würzburg" von den Kund*innen auf den 3. Platz gewählt und hat eine Förderung von 500,00 Euro erhalten.

Wir bedanken uns bei allen, die für unser Projekt gestimmt haben. Dank dieser Förderung und weiterer Mittel von Stadt und Landkreis Würzburg können weiterhin Sprachmittler*innen kostenfrei für neuzugewanderte Menschen eingesetzt werden.

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Region Unterfranken Mon, 18 Jul 2022 12:11:08 +0200
SymPat schafft Perspektiven https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&tx_ttnews%5Bday%5D=31&tx_ttnews%5Btt_news%5D=25705&cHash=856e9170571a31c882378432aedfd1e4

]]> ]]> Ankommen in einem fremden Land – dafür braucht es Menschen, die einen empfangen heißen und unterstützen. Und es braucht Perspektiven, wie das Leben in diesem Land weitergehen kann. Patenprojekte wie SymPat des Paritätischen in Aschaffenburg bieten beides: Begegnung und Bildung.

Deutsch, Mathematik oder Englisch: bei SymPat unterstützen Ehrenamtliche zahlreiche Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Migrationshintergrund dabei, schulischen Nachteile auszugleichen. Die Teilnahme an SymPat ist freiwillig. Entsprechend motiviert arbeiten die Patenschüler*innen daran, um einen Schul- oder Berufsabschluss zu erhalten. Und mit Erfolg: Jedes Jahr schaffen mehrere Schüler*innen einen Übertritt in eine höhere Schulform.

Die enge Betreuung zwischen Pat*innen und Patenschüler*innen geht dabei weit über die schulische Hilfe hinaus und währt häufig über Jahre. So auch bei Qusai Al-Rmed und Angela Chudoba, die seit Ende 2019 Tandempartner sind: inzwischen steht der Patenschüler – mit der Hilfe der ehemaligen Grundschullehrerin – kurz vor seinem Fachabitur.

Wir haben die beiden zu ihren Erfahrungen mit dem Patenprojekt befragt.

Qusai, kannst Du uns kurz etwas zu Deinem bisherigen Lebensweg erzählen?
Mein Name ist Qusai Al-Rmed, geboren 2001 in Al Qamschli in Syrien. Ich habe noch zwei jüngere Geschwister und eine ältere Schwester.

Mit 14 Jahren haben mich meine Eltern wegen des Krieges nach Deutschland geschickt. Meine Flucht ging über die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Österreich nach Deutschland und dauerte ca. zwei Monate. Im Oktober 2015 kam ich in Aschaffenburg an.

Im gleichen Monat besuchte ich die Übergangsklasse der Pestalozzi-Mittelschule. 2018 beendete ich die Schule mit einem Qualidurchschnitt von 1,8. Danach besuchte ich den M-Zweig in der Brentano-Mittelschule. Nach der Mittleren Reife ging ich auf die FOS, zuerst in die Vorbereitungsklasse. Im Sommer diesen Jahres werde ich mein Fachabitur ablegen.

Weshalb seid Ihr bei SymPat dabei?

Qusai: Meine Betreuerin aus dem Flüchtlingsheim schlug mir vor drei Jahren vor, am SymPat-Projekt teilzunehmen, um meine Deutschkenntnisse zu verbessern. Mein erster Pate dort war ein Student, der aber dann ins Ausland gegangen ist.
Meine zweite Patin heißt Angela Choduba. Wir treffen uns einmal in der Woche persönlich oder per Video. Besonders in der Arbeit mit deutscher Literatur, war mir die Hilfe sehr wichtig. So konnte ich die Texte besser verstehen und interpretieren.

Angela: Da er auf der FOS recht anspruchsvolle Themen in Deutsch behandelt, haben wir uns vorwiegend mit literarischen Texten und Präsentationen beschäftigt. Aber auch seine Praktikumsberichte haben wir immer gemeinsam verbessert.

Was verbindet Euch als Tandempartner*in?

Angela: Unsere regelmäßigen Treffen beinhalteten manchmal Fragen zu politischen, sozialen und persönlichen Themen. Was ich an Qusai sehr schätze ist seine Zuverlässigkeit. Er war immer pünktlich an unseren Treffpunkten und wir konnten die Coronazeit auch online gut überstehen.
Ich habe den Eindruck, dass wir ein gutes Team sind.

Qusai: Wir unterhalten uns aber auch über Gott und die Welt und wir lachen viel. Außerdem haben wir begonnen, eine Novelle zu schreiben, davon will ich aber noch nichts verraten.

SymPat des Paritätischen in Unterfranken ist immer auf der Suche nach neuen Pat*innen, die Schüler*innen mit Migrationshintergrund Perspektiven aufzeigen und unterstützen wollen.

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Kinder und Jugend / Bildung Fachbereich Migration Region Unterfranken Bildung Kinder und Jugend Migration und Flucht Bürgerschaftliches Engagement Thu, 31 Mar 2022 13:11:45 +0200
Respekt gegen Rassismus https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&tx_ttnews%5Bday%5D=31&tx_ttnews%5Btt_news%5D=25700&cHash=3413d07e7d78a76f5213cfd3a9a6144e

]]> ]]> Alle Menschen sind „frei und gleich geboren“. Doch die Realität in Deutschland sieht für viele Menschen leider anders aus. Sie werden beleidigt, rassistisch diskriminiert und ausgegrenzt. Und mit den wachsenden rechtsradikalen Tendenzen in unserer Gesellschaft wächst auch rassistisches Gedankengut.
Um dem entgegen zu treten, muss Rassismus erkannt und beim Namen genannt werden. So stehen auch die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2022 unter dem Motto „Haltung zeigen“.

Der Paritätische in Bayern hat sich klar und öffentlich gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus positioniert. Und mit ihm seine Mitarbeiter*innen im Verband, in den Einrichtungen und Diensten und in seinen Mitgliedsorganisationen. Mit Toleranz, Offenheit und dem Abbau von Vorurteilen wird hier an vielen Stellen dem Rassismus entgegengetreten.

Das paritätische Projekt „Respekt Coaches“ in Unterfranken setzt an genau dieser Stelle an – gegen Rassismus, Extremismus, Menschenfeindlichkeit –, indem sie Schüler*innen den Wert unserer vielfältigen Gesellschaft vermittelt. In speziellen Gesprächsrunden, Theatergruppen und Workshops im Umfeld der Schule erweitern die Jugendlichen ihren Blickwinkel und lernen unterschiedliche Weltanschauungen und Lebensweisen besser verstehen.

Wir haben die „Respekt Coaches“, Verena Meisel, Johanna Drescher und Patrick Möhler nach ihren Erfahrungen mit Rassismus gefragt, und nach ihrer Motivation, dem – auch durch ihre Arbeit – entgegen zu treten.

Warum seid Ihr gegen Rassismus?

Für Leid oder Schaden, der aus rassistischen Motiven heraus entsteht, gibt es keine moralische Rechtfertigung. Diese Erkenntnis ist auch in Artikel 3 unseres Grundgesetzes verankert. Über Rassismus kann es keine geteilte Meinung geben – Rassismus ist in jeder Form verwerflich.  

Habt Ihr schon einmal Rassismus erlebt? Wie hat sich dieses Erlebnis angefühlt?

Berichte von rassistisch motivierten Handlungen lassen uns rat- und fassungslos zurück. Man kann sich nicht ausmalen, wie sich diese spezifische Form von Gewalt für die Betroffenen anfühlen muss. Als weiße Person ist man nicht direkt von rassistischer Diskriminierung betroffen. Unsere allgemeine Fähigkeit zu Empathie und die Auseinandersetzung mit rassistischen Erfahrungen von Betroffenen lässt uns für eine, von Rassismus befreite, Welt solidarisch werden.
Wichtig ist es, wirklich aufmerksam zu sein, zuzuhören und verletzende Erlebnisse von Betroffenen anzuerkennen, ohne zu relativieren. Das hilft, sensibler zu werden und den eigenen Blick zu schärfen.

Was tut Ihr selbst – neben Eurer Arbeit als Respekt Coaches – gegen Rassismus?

Gegen Rassismus zu sein, bedeutet sich aktiv mit Rassismus auseinanderzusetzen. Das beinhaltet zum einen, Betroffenen zuzuhören und sie ernst zu nehmen. Zum andern bedeutet es aber auch, den Blick nach innen zu richten und sensibel für die eigenen rassistischen Stereotypen, Gedanken und Bilder zu werden.
Diese gilt es Stück für Stück zu erkennen, kritisch zu reflektieren und dadurch schließlich abzubauen. Nur so können wir nachhaltig zu einem diskriminierungsfrei(er)en Miteinander kommen.

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Fachbereich Kinder und Jugend / Bildung Fachbereich Migration Region Unterfranken Bildung Frauen und Mädchen Kinder und Jugend Migration und Flucht Thu, 31 Mar 2022 11:38:35 +0200
Feministisches Kunstprojekt junger Frauen https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=25537&cHash=078dadb77568a2be36f3ea66587b220d

]]> Foto: Linus Gutermann]]> Im Rahmen des Bundesprojektes Respekt Coaches entstand mit Schüler*innen der 7. und 8. Klassen der Mittelschule Sennfeld und der Frieden-Mittelschule in Schweinfurt ein feministisches Kunstprojekt, das nun online ausgestellt wird.

Die Kunstwerke beschäftigten sich mit den Wünschen, Anliegen und Kritikpunkten junger Frauen* in und um Schweinfurt. Jugendliche werden häufig aus dem öffentlichen Diskurs ausgeklammert, haben jedoch gerade zum Thema Feminismus und Sexismus viel zu sagen.

Die Mädchen* beschäftigten sich mit den wirklich wichtigen Dingen im Leben, ihren Forderungen an die Gesellschaft, den Einfluss Anderer auf ihre Körper und riefen zum gegenseitigen Empowerment auf.

Die Bilder können auf der Seite http://feministisches-kunstprojekt.de/ betrachtet werden.

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder und Jugend / Bildung Fachbereich Migration Region Unterfranken Bildung Frauen und Mädchen Kinder und Jugend Migration und Flucht Tue, 08 Mar 2022 14:10:50 +0100
Der Jugendmigrationsdienst lädt auf die Eisbahn ein https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=25423&cHash=b9bc20f503002fdfed4c86f8a746e440

]]> ]]> Die Migrationsabteilung hat in Kooperation mit der Mönchbergschule Würzburg einen Ausflug der Integrationsklassen auf die Eisbahn organisiert. Dank der finanziellen Unterstützung des Sozialreferats der Stadt Würzburg konnten sich die Schüler*innen einen Nachmittag lang sportlich an der frischen Luft austoben, was in Zeiten von Corona allen gut tat und viel Spaß bereitet hat.

Im Rahmen der, durch den Kinder- und Jugendplan geförderten Sprach und Kommunikationstrainings, besteht bereits seit mehreren Jahren eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Paritätischen und der Mönchbergschule. Ziel der Trainings ist es, den neu zugewanderten jungen Menschen mit speziellem Förderbedarf das Erlernen der deutschen Sprache zu erleichtern.

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Fachbereich Migration Region Unterfranken Kinder und Jugend Migration und Flucht Wed, 23 Feb 2022 10:57:37 +0100
Offener Brief an Gesundheitsminister Lauterbach https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&tx_ttnews%5Bday%5D=15&tx_ttnews%5Btt_news%5D=25371&cHash=72a0cf45eaa7416868a2e0431a372428

]]> ]]> In einem offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach macht das bayerische Aktionsbündnis „Dienst-Tag für Menschen“ auf den akuten Notstand im Gesundheitswesen, der Pflege und der Behindertenhilfe aufmerksam. Nur eine ehrliche Debatte und schnelles Handeln der politisch Verantwortlichen könnten einer humanitären Katastrophe in Deutschland noch entgegenwirken. Konkret fordern die 28 gemeinnützigen Einrichtungen des bayerischen Aktionsbündnisses eine grundlegende Finanzierungsreform des Gesundheits- und Pflegesystems: weg vom Leitprinzip der Wirtschaftlichkeit zurück zur Daseinsvorsorge. Das Bündnis Dienst-Tag für Menschen setzt sich seit Herbst 2020 für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den helfenden Berufen ein. Neben dem Paritätischen in Unterfranken engagieren sich auch einige Mitgliedsorganisationen aus der Region, wie die Blindeninstitutsstiftung und der ASB in dem Bündnis.

Den Inhalt des Offenen Briefes finden Sie hier: http://dienst-tag.de/offener-brief/

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Aus dem Landesverband Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Menschen mit Behinderung Region Unterfranken Ältere Menschen Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Pflege Tue, 15 Feb 2022 10:20:00 +0100
Kooperation der Paritätischen Freiwilligendienste mit WüSL-Selbstbestimmt Leben Würzburg e.V. https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2021&tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=24865&cHash=ee4329ec23d05f0f44681aa83345ea12

]]> Rollstuhl bedeutet für uns Freiheit ]]> „Mit dem Rolli durch Würzburg“ hieß es diesen Herbst wieder für die Seminarteilnehmenden im Freiwilligen Sozialen Jahr und Bundesfreiwilligendienst.

Wie barrierefrei ist unsere Stadt? Welche Hindernisse gibt es, die Menschen im Rollstuhl behindern? Mit einer Reihe Aufgabenstellungen und selbst einmal im Rollstuhl sitzend geht es los. Eine ganz neue Erfahrung, die viele Teilnehmende die Stadt ganz anders erscheinen lässt.

Barbara Windbergs und Monika Bach von WüSL e.V. leiten die Rollstuhlerfahrung und daran anschließenden Austausch und Reflexion. Die Erfahrungen, die die Seminarteilnehmenden bei dieser Gelegenheit machen dürfen, sind immer sehr wertvoll und eine Bereicherung für die Seminare im Freiwilligendienst. Vielen Dank für die langjährige Kooperation, WüSL e.V.!
Ein Dankeschön geht auch an das Sanitätshaus Schön&Endres, die die Rollstühle zur Verfügung stellen.

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Fachbereich Menschen mit Behinderung Freiwilligendienste Region Unterfranken Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Zivilgesellschaft und Demokratie Mon, 08 Nov 2021 15:46:12 +0100
Neues Selbsthilfeverzeichnis für die Region Schweinfurt aufgelegt https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2021&tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&tx_ttnews%5Bday%5D=02&tx_ttnews%5Btt_news%5D=24529&cHash=a076e8c6eec5d13db0f453685b85585d

]]> ]]> Sie finden die Online-Broschüre auf folgenden Webseiten:

www.schweinfurt.de/selbsthilfe und www.landkreis-schweinfurt.de

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Region Unterfranken Selbsthilfe Thu, 02 Sep 2021 10:54:30 +0200
Selbsthilfe in der Region Schweinfurt - Mehr als ein Stuhlkreis https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2021&tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=24476&cHash=99fb9ce8910aeb5594151c0a41e1f0dc

]]> Im Bild von links: Jürgen Montag, Sozialreferent der Stadt Schweinfurt, Oberbürgermeister Sebastian Remelé, Katrin Schauer, Arbeitsbereichsleiterin Ehrenamt und Teilhabe im Landratsamt Schweinfurt, Landrat Florian Töpper, Andreas Gehring, Leiter des Zentrums am Schrotturm der Stadt Schweinfurt, Andreas Selig, Fachbereich Selbsthilfe des Paritätischen Unterfranken und Kathrin Speck, Geschäftsführerin des Paritätischen Unterfranken ]]> In der gemeinschaftlichen Selbsthilfe schließen sich Menschen mit demselben Problem freiwillig zusammen. Selbsthilfe-Engagierte sind entweder selbst oder mittelbar betroffen und wollen einander beistehen und helfen. Eine neue umfangreiche Online-Broschüre gibt einen fundierten Überblick der Selbsthilfegruppen in der Region Schweinfurt. Die jetzt vorliegende Broschüre "Selbsthilfe in der Region Schweinfurt - Mehr als ein Stuhlkreis" ersetzt die über viele Jahre von der Volkshochschule Schweinfurt erstellte und zuletzt im Jahr 2013 aktualisierte Broschüre "Schweinfurter Selbsthilfegruppen aus dem Gesundheitsbereich".

In der Broschüre finden hilfesuchende Bürger*innen eine Vielzahl von regionalen Selbsthilfe-Gruppen mit den entsprechenden Kontaktmöglichkeiten, um sich bei Bedarf mit der jeweiligen Gruppe in Verbindung zu setzen. Ebenso erfahren Interssierte Wissenswertes zur Selbsthilfe in der Region und mehr darüber, was eine Selbsthilfe-Gruppe ausmacht, und wie diese beispielsweise gegründet werden kann. Des Weiteren sind regionale Beratungsstellen und Hilfsangebote sowie überregionale Unterstützungsportale verzeichnet. Die Übersicht wird erstmals nicht in gedruckter Form, sondern ausschließlich als digitale Version zum Download verfügbar sein.

Da die meisten Selbsthilfe-Gruppen regional übergreifend arbeiten, haben sich die Kooperationspartner darauf verständigt, dass in Zukunft die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Bezirksverband Unterfranken, für die Aktualisierung und Fortführung der neuen Broschüre verantwortlich ist. Damit können sinnvolle Synergien genutzt werden. Änderungen jeglicher Art müssen dann dem Paritätischen in Unterfranken gemeldet werden, der sie in der Folgeauflage einarbeiten wird.

Stadt und Landratsamt Schweinfurt werden in Zukunft als Mitherausgeber fungieren und die Broschüre auf ihren Webseiten www.schweinfurt.de/selbsthilfe und www.landkreis-schweinfurt.de zum Download bereitstellen oder per E-Mail an interessierte Bürger*innen versenden. An der Erstellung der Online-Broschüre beteiligt waren das Zentrum am Schrotturm der Stadt Schweinfurt, die Servicestelle Ehrenamt für den Landkreis Schweinfurt (vormals Freiwilligenagentur GemeinSinn), der Paritätische in Unterfranken und die Volkshochschule Schweinfurt.

Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Schweinfurt

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Region Unterfranken Selbsthilfe Fri, 20 Aug 2021 11:26:22 +0200
Wir für Menschlichkeit und Vielfalt https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2021&tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=23685&cHash=c4c03ec2f449e89a45c0020fac41ef36

]]> Als Paritätischer in Unterfranken unterstützen wir gemeinsam mit über 500 sozialen Organisationen die folgende Erklärung „Wir für Menschlichkeit und Vielfalt". Unter den Mitunterzeichnern sind auch einige Mitgliedsorganisationen aus Unterfranken wie zum Beispiel die Blindeninstitutsstiftung, die Jugendhilfe Creglingen, das Familienzentrum Würzburg, FortSchritt Würzburg und der Montessori-Trägerverein Würzburg.

Als Initiativen, Einrichtungen und Verbände, die sich für Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung oder psychischer Beeinträchtigung einsetzen, wenden wir uns gegen jegliche Form von Ausgrenzung und Diskriminierung. Wir treten ein für Menschlichkeit und Vielfalt.

Und wir sind nicht alleine: Wir stehen für Millionen Menschen in Deutschland, die das Auftreten und die Ziele von Parteien wie der Alternative für Deutschland (AfD) und anderer rechter Bewegungen entschieden ablehnen. Die AfD hat vielfach gezeigt, dass sie in ihren Reihen Menschen- und Lebensfeindlichkeit duldet. Sie fördert Nationalismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus.

Diese Entwicklung macht uns große Sorgen. Denn heute ist wieder an der Tagesordnung, was in Deutschland lange als überwunden galt: Hass und Gewalt gegen Menschen aufgrund von Behinderung, psychischer und physischer Krankheit, Religion oder Weltanschauung, sozialer oder ethnischer Herkunft, Alter, sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität sowie nicht zuletzt gegen Personen, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren.

Das ist nicht hinnehmbar und muss aufhören! Wir sagen NEIN zu jeglicher Ideologie der Ungleichwertigkeit von Menschen. Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass:

  • sich Hass und Gewalt nicht weiter ausbreiten können,
  • niemand das Recht auf Leben von Menschen mit Behinderungen in Frage stellen darf
  • und Menschen nicht ausgegrenzt, benachteiligt und diskriminiert werden.

Wir lassen nicht zu, dass in Deutschland eine Stimmung erzeugt wird, die unsere Gesellschaft spaltet. Wir setzen uns ein für eine menschliche und lebenswerte Zukunft für uns alle!

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Region Unterfranken Mon, 22 Mar 2021 13:51:09 +0100
Arbeitslosengeld II Broschüre https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2021&tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=23533&cHash=9a68ec443044e83200be5c16358de245

]]> Der AK Soliki in Kitzingen, in dem auch die Migrationsberatung des Paritätischen mitwirkt, hat die Neuauflage der Arbeitslosengeld II Broschüre herausgegeben. Diese steht hier zum Download bereit.

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Region Unterfranken Arbeit und Beschäftigung Soziale Teilhabe und Armut Tue, 23 Feb 2021 11:56:28 +0100
Dienst-Tag für Menschen https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2020&tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&tx_ttnews%5Bday%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=22818&cHash=da565a7aceeb849638b696a654e6d941

]]> Aktion Dienst-Tag am 01.12.2020]]> Zum 12. Mal fand am 1. Dezember 2020 in der Juliuspromenade in Würzburg die stille Kundgebung „Dienst-Tag für Menschen“ statt, diesmal auch mit prominenter Unterstützung.


Unter den Demonstrant*innen befand sich diesmal die ehemalige Präsidentin des Bayerischen Landtags Barbara Stamm. Sie setzte sich gemeinsam mit den Demonstrant*innen für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Behindertenhilfe, der Pflege und im Gesundheitswesen ein. Im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk erklärte sie: "Die Situation der Pflegekräfte wird immer prekärer. Da muss man jetzt einfach mitten unter ihnen sein".

Mit ihr haben sich an diesem „Dienst-Tag“ etwa 25 Fach- und Führungskräfte zusammengefunden um für und mit Kolleg*innen bessere Arbeitsbedingungen zu fordern. Mit Bannern, Roll-Ups, Beleuchtung und regelmäßigem Klatschen von 17 bis 17.30 Uhr wurde auf das Thema und die Forderungen aufmerksam gemacht.

Hinter dem Namen „Dienst-Tag für Menschen“ verbirgt sich ein Aktionsbündnis mehrerer Träger des Sozial- und Wohlfahrtswesens in Unterfranken, die auf die Notlage der helfenden Berufe aufmerksam machen. Gefordert wird mehr Wertschätzung der Mitarbeiter*innen in den genannten Berufsfeldern, durch verbesserte Arbeitsbedingungen.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Bezirksverband Unterfranken hatte den Dienst-Tag am 1. Dezember 2020 organisiert. „Wir unterstützen diese Aktion gerne, da wir nur mit guten Arbeitsbedingungen gute Mitarbeiter*innen längerfristig für die Pflege und die Arbeit mit Menschen mit Behinderung gewinnen können, sagte Geschäftsführerin Kathrin Speck.

Trotz Kälte und dick eingepackt hielten sich die Demonstrierenden wacker. Ein großes Dankeschön geht an alle Teilnehmenden und an Barbara Stamm für ihre Unterstützung!
Auch in den kommenden Wochen finden die Demonstrationen weiterhin statt. Der nächste Termin ist am 08.12.2020 um 17:00 Uhr.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage.

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Region Unterfranken Ältere Menschen Gesundheit Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Pflege Tue, 01 Dec 2020 12:22:00 +0100
Zugang zur Berufsausbildung und zu den Leistungen der Ausbildungsförderung für junge Flüchtlinge und junge Neuzugewanderte https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2020&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=22500&cHash=e9bdb029fb654bb1c4ecf86ad65099d9

]]> Die Leistungen der Ausbildungsförderung sind ein wesentliches Instrument zur Ermöglichung sozialer und ökonomischer Teilhabe. Zugleich ist die Förderung einer Ausbildung eine wichtige Voraussetzung zur nachhaltigen Gewinnung qualifizierter Fachkräfte.

Für Drittstaatsangehörige und Unionsbürger*innen ist in den vergangenen Jahren der Zugang zu beruflichen und (hoch-)schulischen Ausbildungen in Deutschland im Bereich des Aufenthalts- und Beschäftigungsrechts deutlich erleichtert und attraktiver gestaltet worden. Mit Inkrafttreten des Ausländerbeschäftigungsförderungsgesetzes zum 01.08.2019 wurde diese Entwicklung allerdings nur für bestimmte Personengruppen fortgeschrieben. So ist es zwar zu weiteren Öffnungen beim Zugang zur Ausbildungsförderung z.B. für Unionsbürger*innen gekommen, aber bei jungen Geflüchteten bestehen weiterhin je nach Aufenthaltsstatus und Förderinstrument unterschiedliche Zugänge. Und diese sind durch den eingeführten Stichtag mit der Einreise vor dem 01.08.2019 teilweise noch komplexer geworden. Fraglich bleibt auch, wie sich die unmittelbar mit der Ausbildungsförderung verbundene praktische Umsetzung der Ausbildungsduldung aufgrund der Neuregelungen zum 01.01.2020 entwickeln wird.

Die Broschüre finden Sie unter den angegebenen Link.

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Fachbereich Migration Region Unterfranken Arbeit und Beschäftigung Bildung Migration und Flucht Mon, 20 Jul 2020 12:26:06 +0200
Erste Schritte - Stadtführung für Neuzugewanderte am 21.09.2017 https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2017&tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&tx_ttnews%5Bday%5D=27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=16080&cHash=e5a669455ce05b26ae4ef08e7cdca293

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Region Unterfranken Fachbereich Migration Migration und Flucht Wed, 27 Sep 2017 13:38:00 +0200
Projekt "Willkommen in Würzburg" https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2017&tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&tx_ttnews%5Bday%5D=25&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15888&cHash=acf8ded39ca0fe53605f6d271984d9bc

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Region Unterfranken Migration und Flucht Fri, 25 Aug 2017 11:04:00 +0200
Erste Schritte - Stadtführung für Neuzugewanderte am 20.07.2017 https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2017&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Bday%5D=28&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15756&cHash=b1858a1a45382402b65f6979f2d2bcf2

]]> ]]> 21. September 2017 noch einmal stattfinden. Teilnahmegebühr ist 1,00 Euro/Person. Anmeldung über Willkommen in Würzburg!: undefinedwillkommen@paritaet-bayern.de oder telefonisch unter 0931/46062188.]]>
Region Unterfranken Migration und Flucht Fri, 28 Jul 2017 11:54:00 +0200
Sommerfest in Sommerhausen https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2017&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Bday%5D=27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15758&cHash=9eba0f01818e46a7bdf2a677baa4ae05

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Region Unterfranken Thu, 27 Jul 2017 10:29:00 +0200
Sprachmittler-Schulung am 11. Mai 2017 https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2017&tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15482&cHash=866bfb7170c7f8115a8c4630c667fef0

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Region Unterfranken Migration und Flucht Fachbereich Migration Tue, 06 Jun 2017 12:01:00 +0200
Inklusion statt Ausgrenzung: CODA-Familientag ein Volltreffer https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2017&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=31&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15297&cHash=6546e6758eaa0b1912a2d251f4b67d7d

]]> Vortrag Anke Klingenmann]]>
  • Dr.-Karl-Kroiß-Schule (Mobile Hilfen, Frühförderung)
  • Paritätischer Wohlfahrtsverband (Sozialdienst)
  • Evangelische und Katholische Gehörlosenseelsorge
  • Evangelische Gehörlosenjugend
  • CODA-DACH
  • Herbert Dössinger (Stiftung) begrüßte die ca. 120 Gäste und Referenten. Er bedankte sich bei allen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung. Besonderen Dank übermittelte er an die Lotterie "GlücksSpirale" für deren großzügige finanzielle Unterstützung. Am Vormittag hielt Anke Klingenmann einen Vortrag. Frau Klingenmann ist selbst gehörlos und hat hörende Kinder. Sie arbeitet als Sozialpädagogin beim "Kinderschutz e.V." in München. Sie ist bekannt als Moderatorin bei "Sehen statt Hören". Ihr Vortrag hatte das Thema: "Stärkung der Erziehungskompetenz von Eltern". Lebhaft informierte sie über die Entwicklung eines Kindes und über unterschiedliche Erziehungsziele. Gehörlose Eltern mit hörenden Kindern haben es oft schwer. Frau Klingenmann sagte es ist wichtig:
    • Erziehungsziele mit dem Ehepartner absprechen
    • Beide Sprachen benutzen - DGS und Lautsprache
    • Den Kindern viel über Gehörlosenkultur erzählen
    • Mutig auf die hörende Welt zugehen z.B. hörende Schulkameraden einladen, auf Elternabende und Schulfeiern gehen
    Frau Klingenmann hielt ihren Vortrag in DGS. Zwei Dolmetscher übersetzten in Lautsprache. Verba Voice übersetzte in Schriftsprache. So konnten alle verstehen. Am Nachmittag gab es für die Kinder und die Erwachsenen Workshops. Die Erwachsenen konnten wählen:
    • Erziehungskompetenzen stärken (Anke Klingenmann)
    • Grenzen setzen (Sozialdienst für Hörgeschädigte, Ehe-, Familien- und Lebensberatung)
    • Pubertät (evang. Gehörlosenseelsorge)
    • Hilfen für Coda (Mobile Hilfen der Dr.-Karl-Kroiß-Schule, Angebote der EGG und EFL aus Nürnberg)
    Für die Jugendlichen fand ein Workshop zum Thema "Identität CODA" statt. Diese Gruppe leiteten zwei Vertreter von CODA-DACH. Die Schüler wurden von der Evangelischen Gehörlosenjugend betreut. Bei dem schönen Wetter spielten sie auf dem Sportplatz und machten eine "Schatzsuche". Die Kindergartenkinder spielten in der Schulvorbereitenden Einrichtung der Dr.-Karl-Kroiß-Schule. Betreut wurden sie von Mitarbeiterinnen der Frühförderung. Zwischendurch gab es immer Zeit für einen Kaffee und Gespräche. Um 16:00 Uhr war der CODA-Familien-Tag zu Ende. Erwachsene und Kinder waren sehr zufrieden. Viele sagten, dass es solche Veranstaltungen öfter geben sollte.]]>
    Region Unterfranken Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Inklusion Wed, 31 May 2017 08:15:00 +0200
    Der Paritätische beim Firmenlauf 2017 https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2017&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15298&cHash=1894693d5833feda4b2c4e9c4f2d084e

    ]]> Die Paritätischen Läuferinnen und Läufer]]>
    Region Unterfranken Fri, 26 May 2017 09:15:00 +0200
    Fachtag "Alle gehören dazu - Kulturelle Vielfalt auf dem Arbeitsmarkt gestalten" https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2017&tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15299&cHash=3254f6cf42d3ead54ebad811525577bf

    ]]> ]]> undefinedReferat "Weltoffen, vielfältig, erfolgreich - Diversity Management als Chance für Betriebe". Zum Bereich Integration von geflüchteten Menschen in den bayerischen Arbeits- und Ausbildungsmarkt war Ralf Streller, Koordinator Integration Menschen mit Fluchtgeschichte bei der Agentur für Arbeit Würzburg, zu Gast. Der Schwerpunkt seines undefinedReferates lag auf dem Thema "Fördermöglichkeiten und rechtliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche betriebliche Integration von Menschen mit Fluchtgeschichte". Am Nachmittag bestand dann Gelegenheit, sich in drei Workshops zu den Themenfeldern Chancen eröffnen - Ehrenamtliche Begleitung bei der Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten, Wege in den Arbeitsmarkt erleichtern - Ausbildung und Qualifizierung von Migrantinnen und Migranten und Vielfalt in Unternehmen gestalten - Erfahrungsaustausch zur Integration von Migrantinnen und Migranten im Betrieb auszutauschen. In allen drei Workshops wurde intensiv diskutiert, aktuelle Hindernisse aufgezeigt und gemeinsam neue Ideen entwickelt, wie die Integration von Geflüchteten und von Menschen mit Migrationshintergrund in Betrieben gelingen kann. undefinedDokumentation der Workshops In einem Podiumsgespräch wurden abschließend die Ergebnisse noch einmal kurz zusammengefasst und Handlungsbedarfe für die Zukunft aufgezeigt. Zusammenfassend wurde deutlich, dass der Erwerb guter Sprachkenntnisse, passgenaue Ausbildungs- und Qualifizierungsangebote, Begleitung bei der Orientierung auf dem Arbeitsmarkt durch hauptamtliche Beratung und ehrenamtliche Unterstützung, aber auch verlässliche Ansprechpartner bei der Einarbeitung im Betrieb wichtige Faktoren für eine gelingende Integration in Arbeit sind. Klar herausgestellt wurde von den Gesprächsteilnehmern aber vor allem, dass es dringend erforderlich ist, gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die Sicherheit für Betroffene und Arbeitgeber herstellen, und bürokratische Hürden, die die Integration erschweren, abzubauen. Podiumsgespräch mit Andreas Merx, Harald Haas, Jobcenter Würzburg, Kathrin Speck, Max-Martin Deinhard, IHK Würzburg, Andreas Selig, Paritätischer in Bayern, Zaher Atch, Flüchtling aus Syrien, Yuliya Jabbari, Agaby und Migranet]]>
    Region Unterfranken Migration und Flucht Arbeit und Beschäftigung Fachbereich Migration Wed, 08 Mar 2017 08:30:00 +0100
    Bezirksausschuss des Paritätischen in Unterfranken https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&tx_ttnews%5Bday%5D=02&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15300&cHash=66851a4b4514e1482bd4f2a5e83b0e21

    ]]> Der neu gewählte Bezirksausschuss, Herbert Dössinger fehlt.]]>
    Region Unterfranken Fri, 02 Dec 2016 11:55:00 +0100
    Fort- und Ausbildung "Integrationslotsen" https://unterfranken.paritaet-bayern.de//index.php?id=6889&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&tx_ttnews%5Bday%5D=07&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15301&cHash=bcd45252aafa4992f564df2c84f75411

    ]]> undefinedFlyer entnehmen.]]>
    Region Unterfranken Migration und Flucht Bürgerschaftliches Engagement Fri, 07 Oct 2016 10:50:00 +0200