www.paritaet-bayern.de: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. https://unterfranken.paritaet-bayern.de/ Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. Aktuelle Meldungen de www.paritaet-bayern.de: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. https://unterfranken.paritaet-bayern.de/fileadmin/verband/bund_2015/theme/img/icon_newsfeed.gif https://unterfranken.paritaet-bayern.de/ 16 16 Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. Aktuelle Meldungen TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 15 Jan 2026 16:53:31 +0100 KI-Pilot-Werkstatt für Mitgliedsorganisationen des Paritätischen - Aufruf zur Einreichung von Projektkonzepten für 2026 https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31519&cHash=ce92f69aa7166ac6d016be7b3f3347b2

]]> Mit der KI-Pilot-Werkstatt hat der Paritätische Gesamtverband ein Projekt gestartet, das Mitgliedsorganisationen des Paritätischen dabei unterstützt, eigene KI-Projekte erfolgreich umzusetzen. Jährlich werden 1–2 ausgewählte Pilotprojekte intensiv begleitet und monatliche Austauschformate für alle Interessierten angeboten. Teilnehmende profitieren von praxisnaher Projektbegleitung, Expertenwissen zu KI-Produktentwicklung, Datenschutz, Compliance und KI-Ethik sowie von der Erfahrung anderer Organisationen.

Zielgruppe 

  • Mitglieder des Paritätischen Gesamtverbandes oder seiner Landesverbände 

  • Organisationen mit einem KI-Projekt in der Konzeptphase (noch nicht umgesetzt) 

  • Projektverantwortliche, die Ownership übernehmen wollen, aber keine IT-Projektmanagement-Expertise haben 

So können Sie teilnehmen

Das Projekt startet im Januar 2026. Um daran teilnehmen zu können, müssen Sie sich mit ihrer Organisation bewerben. Dazu ist das  Einsenden eines ausgefüllten Projektkonzepts ausreichend.

Ausführliche Informationen zum Aufbau und Ablauf des Projektes sowie zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter dem nachfolgenden Link auf der Seite des Paritätischen Gesamtverbandes.

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Mitgliederangelegenheiten Region Bayernweit Region Mittelfranken Region Niederbayern Region Oberbayern Region Oberfranken Region Oberpfalz Region Schwaben Region Unterfranken Der Paritätische Fri, 12 Dec 2025 17:19:44 +0100
Weihnachtsgrüße https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=23178&cHash=08cbd3e4278357715d2fdeaff52127a6

]]> Der Paritätische in Unterfranken wünscht Ihnen und Ihren Familien friedvolle, besinnliche Weihnachtstage und Zeit, innezuhalten und einen gesunden, glücklichen Start in das neue Jahr.

Für Ihre Unterstützung in unserem Einsatz für eine vielfältige, offene und tolerante Gesellschaft bedanken wir uns ganz herzlich.

Die Geschäftsstelle ist vom 24. bis einschließlich 28. Dezember 2025 geschlossen.

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Region Unterfranken Thu, 11 Dec 2025 08:51:00 +0100
Miteinander mehr erreichen https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=05&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31486&cHash=08b081d933dd791e2ae990671c6b60c8

]]> ]]> "Miteinander mehr erreichen: Unter diesem Motto wurde dieses Jahr zum fünften Mal der Integrationspreis Aschaffenburg verliehen.

Das ehrenamtliche Lernhilfeprojekt „Sympat“ war unter den Preisträgern und erreichte den vierten Platz. SymPat ist ein Patenprojekt, das Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund und ehrenamtliche Paten zusammenbringt. Durchgeführt wird es von einem unserer Fachdienste, dem Jugendmigrationsdienst des Paritätischen in Unterfranken / Dienststelle Aschaffenburg.

Mit der engen und effektiven Eins-zu-Eins-Betreuung zwischen Paten und Patenschüler*innen leistet SymPat einen wichtigen Beitrag zur Chancengleichheit. Der Beitrag geht dabei weit über die schulische Hilfe hinaus und währt meist über Jahre, in denen die Jugendlichen nicht nur in der Schule vorankommen, sondern in Aschaffenburg auch ein neues Zuhause finden.

Insgesamt 47 Pat*innen im Alter zwischen 19 und 87 Jahren betreuten im Lauf des Projekts 60 Kinder und Jugendliche. Die Zusammenarbeit in den Tandems zahlt sich für beide Seiten aus – das zeigt sich in häufigen Verlängerungswünschen. So haben einige Pat*innen ihre Schüler*innen schon über den Schulabschluss bis hin zur erfolgreichen Suche nach einem Ausbildungsplatz begleitet.

Gratulieren möchten wir auch unserer Mitgliedsorganisation „Miteinander im Zentrum e.V.“ zum ersten Preis. Sie betreibt in Aschaffenburg das Mehrgenerationenhaus, das zum Beispiel mit dem Café Kiew oder den Kleinen Sprachhelden viele Angebote für Menschen aller Altersstufen mit und ohne Migrationshintergrund vereint und dafür ausgezeichnet wurde.“

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Fachbereich Migration Region Unterfranken Fri, 05 Dec 2025 15:42:00 +0100
Paritätischer Gesundheitstag 19.11.2025 https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31431&cHash=f0fbb180ea5848f020905c839d740f07

]]> ]]> Im Rahmen des diesjährigen Gesundheitstages wurde den Mitarbeitenden des Paritätischen in Unterfranken ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Mit einer gemeinsamen Walkingrunde entlang des Mains startete der Tag bei dem alle den Kreislauf aktivieren konnten.

Gestärkt durch ein vollwertiges Mittagessen nahmen die Mitarbeitenden im Anschluss an einer Stunde Gesichtsyoga teil.

Entspannt endete der Tag mit einem Workshop zum Thema Beckenboden.

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Region Unterfranken Thu, 20 Nov 2025 12:10:30 +0100
Fachtag "Was tun, wenn's eskaliert - Deeskalationsmanagement in Krisensituationen" https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2025/10?tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31346&cHash=6896e1780917a08dd71b347f50548383

]]> ]]> Über 100 Teilnehmende folgten der Einladung des Paritätischen in Unterfranken zum Fachtag „Was tun, wenn’s eskaliert“- Deeskalationsmanagement in Krisensituationen“ – darunter Vertreter*innen von Mitgliedsorganisationen aus ganz Franken, Mitarbeitende von sozialen Einrichtungen und Diensten der Kollegialverbände und von Behörden. Das große Interesse an diesem Thema zeigt, dass Mitarbeitende in sozialen Diensten und Einrichtungen sehr häufig gefordert sind, Menschen in Krisen zu begleiten und deeskalierend auf sich hochschaukelnde Situationen einzuwirken. Viele Teilnehmende berichteten, dass sie  im Rahmen ihrer Tätigkeit bereits mit verbaler oder teilweise auch körperlicher Gewalt in Berührung gekommen sind.

Referent Michael Brendler von ProDeMa erläuterte das Konzept des Deeskalationsmanagements, informierte anhand anschaulicher Beispiele und mit Hilfe von Rollenspielen über die verschiedenen Stufen der Deeskalation und gab den Teilnehmenden viele praktische Hinweise zu deeskalierenden Interventionsmaßnahmen. Die lebendige Gestaltung des Tages fand bei den Teilnehmenden großen Anklang.

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Region Unterfranken Der Paritätische Thu, 23 Oct 2025 16:02:13 +0200
MBE Workshops https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2025/09?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30293&cHash=0bb4eb73da5fa03d46b6db149497f38b

]]> ]]> Im Zuge der Migrationsberatung für erwachsene Zugewanderte (ab 27 Jahren), finanziert vom Bundesministerium des Innern werden wie auch im Vorjahr wieder Workshops für Teilnehmer*innen von Integrationskursen gehalten. Dieses Jahr finden die Kurse an der VHS in Kitzingen statt.

Die Teilnehmenden lernen wichtige Informationen zu Themenblöcken wie „Wohnen“, „Behörden A-Z“, „Versicherungen“, „Bankgeschäfte und Verträge“, sowie „Viele Papier-Wie unterscheide ich wichtige Briefe von unwichtigen“ kennen. Ziel der Workshops ist es, die Menschen, die neu nach Deutschland gekommen sind, dabei zu unterstützen, sich im Bürokratie- und Behördendschungel zurechtzufinden. Oftmals begegnen neu nach Deutschland eingereisten Menschen viele Hürden, die zusammen mit einer Sprachbarriere einen Start in Deutschland erschweren können. Der Paritätische Wohlfahrtsverband möchte mit Hilfe der Workshops diesen Menschen helfen und bietet von Zeit zu Zeit diese Workshops an Sprachschulen mit Integrationskursen an.

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Fachbereich Migration Region Unterfranken Migration und Flucht Mon, 22 Sep 2025 11:42:00 +0200
Parität trifft Politik https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2025/07?tx_ttnews%5Bday%5D=17&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31015&cHash=931995d5cb313360fdc238f531205738

]]> ]]> Unter dem Motto „Parität trifft Politik“ lud der Paritätische in Unterfranken anlässlich seiner Bezirksversammlung neu gewählte Bundestagsabgeordnete aus der Region zu einem sozialpolitischen Austausch mit seinen Mitgliedsorganisationen ein. Dr. Hülya Düber und Aaron Valent stellten sich der Diskussion mit den Vertreter*innen sozialer Dienste und Einrichtungen und den vielen Selbsthilfegruppen unter dem Dach des Paritätischen.

Grundlage der Diskussion war das vom Paritätischen in Bayern zu den Bundestagswahlen herausgegebene Positionspapier „Für ein gutes Leben und gesellschaftlichen Zusammenhalt!“, in das Geschäftsführerin Kathrin Speck zu Beginn kurz einführte. An den zwei Thementischen „Zukunft der Pflege“ und „Inklusion leben – Teilhabe für alle“ erhielten dann die Teilnehmer*innen Gelegenheit mit dem Politiker*innen ins Gespräch zu kommen.

Angesichts des sich zuspitzenden Versorgungsnotstands in der Pflege waren sich alle Anwesenden weitgehend einig, dass eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung in Richtung einer Bürgervollversicherung notwendig ist, um pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige von pflegebedingten Kosten und immer mehr steigendenden Eigenanteilen zu entlasten. Diskutiert wurde aber auch intensiv über mögliche Maßnahmen um dem steigenden Personal- und Arbeitskräftemangel in der Pflege entgegenzuwirken.

Die Digitalisierung von Behörden sollte dazu beitragen, den Zugang zu Dienstleistungen, unabhängig von Behinderung, Alter oder anderer Einschränkungen, zu erleichtern.  Von diesem Anspruch sind viele Behörden noch sehr weit entfernt, wie in der Diskussion zum Thema Inklusion festgestellt wurde. Damit die Angebote für alle nutzbar sind, wird von der Politik eine einheitliche digitale Infrastruktur und Standards zur Barrierefreiheit angestrebt. Daneben wird es aber auch immer Menschen geben, die keinen Zugang zur digitalen Welt haben. Es braucht deshalb auch in Zukunft noch analoge Lösungen damit wirklich alle Menschen gleichberechtigt teilnehmen können.

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Region Unterfranken Thu, 17 Jul 2025 15:42:18 +0200
Auszeichnung als "Selbsthilfefreundliches MVZ" https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2025/06?tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30912&cHash=863063e77a8bd21139b140c51af8929a

]]> ]]> Das Klinikum Würzburg Mitte (KWM) und das direkt angeschlossene Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) wurden kürzlich als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ bzw. „Selbsthilfefreundliches MVZ“ ausgezeichnet. Diese Ehrung bestätigt, dass beide Einrichtungen hohe Qualitätsstandards erfüllen, um Selbsthilfeangebote für Patient*innen zu fördern und aktiv mit regionalen Selbsthilfegruppen zusammenzuarbeiten.

Der Weg zur Auszeichnung dauerte mehr als eineinhalb Jahre. Gemeinsam mit den Selbsthilfekontaktstellen und engagierten Vertretern der Würzburger Selbsthilfe haben die Mitarbeitenden der Einrichtungen Maßnahmen entwickelt, um Selbsthilfeangebote sichtbarer zu machen und sie fest in die stationäre und ambulante Versorgung zu integrieren.

Bei einer feierlichen Zeremonie überreichte Ines Krahn, Koordinatorin des Netzwerks SPiG, die Urkunden an die Selbsthilfebeauftragten Christine Mössinger (KWM) und Anja Kromczynski (MVZ KWM). Beide berichteten von ihrem Weg hin zur Auszeichnung und zeigten sich stolz auf den gemeinsamen Erfolg.

Für Ihr Engagement ebenfalls gewürdigt wurden auch Vertreter*innen der regionalen Selbsthilfegruppen und die Selbsthilfekontaktstellen des Aktivbüros Würzburg und des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Unterfranken, die dem Klinikum und dem MVZ als Kooperationspartner zur Seite stehen.

Würzburgs Bürgermeister und künftiger Oberbürgermeister Martin Heilig gratulierte persönlich und betonte: „Selbsthilfe wird hier als integraler Bestandteil der Genesung verstanden, und die Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen wird aktiv gefördert.“

Katrin Speck, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, schloss sich den Glückwünschen an und betonte die große Bedeutung und Tradition der Selbsthilfe im Verband. Viele Mitgliedsorganisationen des Paritätischen in Unterfranken kommen aus der Selbsthilfe.

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer, Ärztlicher Direktor des KWM und selbst Arzt in der neurologischen Praxis des MVZ, hob die Bedeutung der Selbsthilfe für Patient*innen mit chronischen oder schweren Erkrankungen hervor und unterstrich, wie wertvoll diese Ergänzung zur medizinischen Behandlung ist.

Die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen freut sich auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit zur Stärkung der Selbsthilfe im Gesundheitswesen.

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Region Unterfranken Selbsthilfe Mon, 23 Jun 2025 12:50:45 +0200
Rückblick: Fortbildung "Moderation in der Selbsthilfegruppe" am 17. Mai 2025 in Schweinfurt https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2025/05?tx_ttnews%5Bday%5D=27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30861&cHash=69278db5fd7902b650aef9c27f22dd57

]]> ]]> Im Rahmen der Selbsthilfewoche „Wir hilft“ – 2025 des Paritätischen Gesamtverbandes konnte der Bezirksverband in Unterfranken erneut Susanne Hembt, Diplom-Sozialpädagogin und Systemische Beraterin, als Referentin für die Fortbildung „Moderation in der Selbsthilfegruppe“ für Selbsthilfeengagierte gewinnen.

Die Fortbildung setzte sich mit den besonderen Herausforderungen der Moderation in Selbsthilfegruppen auseinander. Sie machte Mut, auch einmal die Rolle der moderierenden Person zu übernehmen und motivierte Selbsthilfeengagierte im geschützten Rahmen die eigenen Moderationsfähigkeiten zu erweitern um Menschen wertschätzend und sicher in den vielfältigen Situationen der SHG-Arbeit begegnen zu können.

Folgende Fragen standen dabei im Mittelpunkt:

  • Was ist für einen gelungenen Austausch in der Selbsthilfegruppe hilfreich?
  • Welche Methoden unterstützen die Gesprächsbegleitung?
  • Welche Materialien können mit wenig Aufwand und Vorbereitungszeit eingesetzt werden?
  • Wie gelingt es, die Selbstfürsorge gut im Blick zu behalten?

Am Nachmittag gab es dann die Gelegenheit beispielhaft herausfordernde Situationen in der eigenen Gruppe zu schildern und im Austausch miteinander eigene Erfahrungen zu teilen und Lösungsmöglichkeiten zu erörtern.  Insgesamt war der Austausch eine schöne Gelegenheit, voneinander zu lernen und gemeinsam zu wachsen.

Ein besonderer Dank geht an das Leopoldina Krankenhaus in Schweinfurt für die Möglichkeit die Räumlichkeiten der Einrichtung zu nutzen und zum Mittag in der hauseigenen Kantine verköstigt zu werden.

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Region Unterfranken Selbsthilfe Tue, 27 May 2025 15:20:09 +0200
Ohne Vielfalt wäre es jetzt schon zappenduster! https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2025/02?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30439&cHash=ffafe402d0c00dbbbca91ae5d2ecde5a

]]> ]]> Ohne Menschen aus aller Welt wäre es in der Pflege, im Gesundheitswesen und in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung schon lange zappenduster.
Sie arbeiten täglich mit Herz und Engagement in den helfenden Berufen. Sie entlasten auch unsere langjährig beschäftigten Mitarbeitenden und stärken den sozialen Zusammenhalt in unserem Land.
Doch statt Dankbarkeit erleben viele Menschen aus anderen Ländern Skepsis oder Ablehnung. Das muss sich ändern!
Wir sagen Danke!
In den Organisationen des Bündnisses Dienst-Tag für Menschen arbeiten Menschen aus über 70 Nationen. Sie sind unverzichtbar für unser Gesundheits- und Sozialsystem. Deshalb sagen wir Danke!
Wir fordern von der Politik einen respektvollen, lösungsorientierten und bedachten Umgang mit dem Thema Migration – gerade jetzt, im Vorfeld der Bundestagswahl 2025.
Unsere Forderungen:

  • Verlässliche Einwanderungsmöglichkeiten für Mitarbeitende
  • im Gesundheits- und Sozialwesen
  • Schnelle und unbürokratische Anerkennung von Berufsabschlüssen
  • Unterstützung für Asylsuchende, möglichst schnell eine Arbeitserlaubnis
  • zu erhalten, um den Pflegenotstand zu entlasten
  • Faire Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen für alle
  • Ein klares politisches Bekenntnis gegen Diskriminierung und
  • für gesellschaftlichen Zusammenhalt

Die Politik muss handeln! Migration in helfende Berufe zu erschweren, gefährdet die Versorgung und Unterstützung von pflegebedürftigen, kranken und behinderten Menschen.
Ohne Vielfalt wäre es jetzt schon zappenduster!
Erfahre mehr unter www.dienst-tag.de

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Region Unterfranken Ältere Menschen Arbeit und Beschäftigung Gesundheit Pflege Wed, 12 Feb 2025 11:37:49 +0100
Medizinisches Versorgungszentrum wird selbsthilfefreundlich https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2024/12?tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30219&cHash=995ada98f5ba2737b99af201cda3452b

]]> ]]> Seit Oktober 2023 kooperieren das Klinikum Würzburg Mitte (KWM) und das angeschlossene medizinische Versorgungszentrum (MVZ), das mehrere allgemeinmedizinische und fachärztliche Praxen vereint, mit der Selbsthilfe in Würzburg sowie unterfrankenweit. Die Besonderheit, dass auch die Versorgungszentren ihren Patientinnen und Patienten Informationen über Selbsthilfegruppen zur Verfügung stellen, wurde nun mit einem Kooperationsvertrag besiegelt und in die dauerhafte Zusammenarbeit geführt.

Das Klinikum Würzburg Mitte, der Paritätische Unterfranken und die Stadt Würzburg entwickeln gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Selbsthilfegruppen aus Würzburg und ganz Unterfranken weitere Selbsthilfefreundlichkeit im KWM und in den Versorgungszentren. Ziel sind die Auszeichnungen „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ für den stationären Bereich sowie „Selbsthilfefreundliches medizinisches Versorgungszentrum“ für den ambulanten Bereich. Diese werden vom „Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ in Berlin verliehen. Das Uniklinikum Würzburg trägt dieses Siegel ebenfalls.

Die angestrebte Auszeichnung wird an Einrichtungen im Gesundheitswesen vergeben, die Maßnahmen zu definierten Qualitätskriterien umsetzen, um die Selbsthilfe als Unterstützung für Patient:innen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen in ihrem Wirkungskreis bekannt zu machen.  

Patientinnen und Patienten soll so der Umgang mit ihrer Erkrankung und dadurch bedingt schwierigen Situationen erleichtert werden. Die medizinischen Versorgungszentren entwickeln hierfür – analog zu Kliniken - gemeinsam mit den regionalen Selbsthilfegruppen eine enge Zusammenarbeit. Beispielsweise soll erarbeitet werden, wie die Selbsthilfe im Klinikum und in den Versorgungszentren gut sichtbar werden kann, damit Patientinnen und Patienten sowie Angehörige bereits während des stationären Aufenthalts bzw. während der ambulanten Versorgung von Selbsthilfeaktivitäten und der Teilnahmemöglichkeit erfahren können. Das Aktivbüro der Stadt Würzburg und der Paritätische Wohlfahrtsverband bilden als Selbsthilfe-Kontaktstellen die Schnittstellen zwischen dem KWM, dessen angeschlossenen Versorgungszentren und den regionalen Selbsthilfegruppen.

Oberbürgermeister Christian Schuchardt betont, dass die Selbsthilfe vielfache Ressourcen für Menschen mit Erkrankungen und Behinderungen bereithält. „Dies ist ein hoher Mehrwert für unsere Stadtgesellschaft. Durch Selbsthilfe entstehen neue Gemeinschaften, in denen menschliche Expertisen ausgetauscht werden, zusätzlich zur Diagnose und Behandlung der Ärzte. Die Selbsthilfe ist unkompliziert und steht den Menschen längerfristig zur Verfügung, sie unterstützt dabei, neue Lebenssituationen – bspw. nach Aufenthalten in Kliniken – zu verarbeiten und gestärkter damit zurecht zu kommen. Sie ist eine Bereicherung, die bei uns in Würzburg etabliert ist und durch das städtische Aktivbüro auf professionelle Weise aufgebaut werden konnte“.

Würzburgs Sozialreferentin Dr. Hülya Düber unterzeichnet den Kooperationsvertrag zusammen mit der Geschäftsführerin des Paritätischen Unterfranken, Kathrin Speck, ebenfalls. „Die Selbsthilfe ist eine etablierte Säule im Gesundheitswesen, die auch in unserem Sozialreferat eine verlässliche Größe und für sehr viele Menschen eine zuverlässige Solidaritätsgemeinschaft und Hilfestellung darstellt. Das enorme Erfahrungswissen, was in der Selbsthilfe eine zentrale Kraft ist, ermutigt neu Erkrankte immer wieder auf vorbildliche Weise dazu, das Leben trotz und mit Erkrankung und Behinderung mit Freude und Zuversicht zu leben“.

„Selbsthilfe in die medizinische Behandlung einzuschließen und auf entsprechende Angebote aufmerksam zu machen, ist nicht nur während eines Krankenhausaufenthaltes wichtig“, sagt Simon Veit, Prokurist des medizinischen Versorgungszentrums des KWM, bei der Vertragsunterzeichnung. „Auch in den Praxen unseres MVZ versorgen und begleiten wir viele Patienten mit chronischen Erkrankungen und Einschränkungen, für die Selbsthilfeangebote eine wichtige Bereicherung sind. Wir freuen uns daher, die bestehende Zusammenarbeit der regionalen Selbsthilfegruppen mit dem KWM auch in den ambulanten Bereich übertragen zu können.“

 

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Region Unterfranken Gesundheit Selbsthilfe Thu, 19 Dec 2024 09:23:22 +0100
Bundestagsmitglied Bernd Rützel besucht den Jugendmigrationsdienst (JMD) Aschaffenburg-Miltenberg https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2024/11?tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30092&cHash=bc8b4a5880609b2b6097ccb7d80baa48

]]> ]]> Die Mitarbeitenden des JMD Aschaffenburg freuten sich am 29.10. über den Besuch des Bundestagsabgeordneten der SPD für den Wahlkreis Main-Spessart- Miltenberg, Bernd Rützel. Er brachte neben seinem Mitarbeiter Florian Sauer die Vorsitzenden des Stadtverbandes der SPD, Sophie Peter und Manuel Michniok sowie den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD im Kreistag Aschaffenburg, Wolfgang Jehn, mit.

Der JMD ist ein bundesgefördertes Angebot der Integration von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund. Deshalb ist es den Mitarbeiter*innen des JMD ein beständiges Anliegen, die Bundespolitiker*innen über die Arbeit vor Ort in ihren Wahlkreisen und somit auch die Verwendung von Haushaltsmitteln zu informieren.

Neben Informationen über Aufbau und Strukturen der bundesweiten JMD vermittelten die Kolleg*innen viele praktische Beispiele über die Integrationserfolge des JMD Aschaffenburg- Miltenberg. Es wurden aber auch die gesamtgesellschaftlichen Stolpersteine auf dem Weg zu gelingenden Integrationsbiographien benannt. Bernd Rützel und seine Begleiter*innen stellten immer wieder interessierte Nachfragen, sodass ein reger Austausch zustande kam.

Das JMD- Team machte deutlich, dass durch ausreichende finanzielle Förderung in die Integration junger Menschen investiert werden muss, um den Elan der Jugendlichen in erfolgreiche Biographien umsetzen zu können und um gesellschaftliche Spannungen zu vermeiden. Der Bundestagsabgeordnete sagte zu, sich in den anstehenden Haushaltsberatungen für eine auskömmliche Finanzierung der Beratungsangebote einzusetzen.

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Fachbereich Migration Region Unterfranken Migration und Flucht Fri, 08 Nov 2024 12:15:19 +0100
JMD-Aktionstag in Würzburg https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2024/11?tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=29868&cHash=3d5f6e60a7b86cb61c386b7d0e9dd77c

]]> ]]> Der Paritätische in Unterfranken hatte im Herbst 2024 im Zuge der bundesweiten Aktionswoche der Jugendmigrationsdienste (JMD) die Parlamentarische Staatssekretärin des BMFSFJ und Mitglied des Bundestages Ekin Deligöz, den Landtagsabgeordneten Patrick Friedl zusammen mit weiteren Vertreter*innen der Grünen zu Gast. In einer Gesprächsrunde mit Mitarbeitenden des JMD sowie Geschäftsführerin Kathrin Speck und dem Paritätischen Landesfachreferenten für Migration Andreas Selig wurde der steigende Bedarf erörtert.

Ziel war es, den Gästen Einblicke in die Arbeit zu geben und sich für eine bessere Finanzierung in den kommenden Jahren einzusetzen. Die Zahl der Ratsuchenden ist seit 2023 mit mehr als 130.000 Ratsuchenden im Bundesgebiet Deutschland so hoch wie nie zuvor gewesen. Auch vor Ort ist der Bedarf an Beratung kontinuierlich gestiegen. Steigende Personal- und Sachkosten und die hohe Inflation machen es sehr schwer, den Status quo bei der Beratung zu erhalten und Gruppenangebote wie zum Beispiel Kursen zum Sprach- und Kommunikationstraining an Schulen wie der Mönchbergschule aufrecht zu erhalten.

Neben verschiedenen Projekten und Angeboten berät und unterstützt der Jugendmigrationsdienst in den Landkreisen Würzburg, Kitzingen und Main-Spessart junge Menschen mit Migrationshintergrund. Die Ratsuchenden werden dabei in Krisenzeiten und bei der Lebensbewältigung beispielsweise dem Finden einer geeigneten Schule, einer Ausbildung, eines Studienplatzes, bei Aufenthaltsfragen oder Integration in die Gesellschaft begleitet. Die JMD unterstützen junge Menschen in ihren Lebenswelten mit einem breiten Angebot in Form von Fachkenntnissen, einem großen Netzwerk und vielen Erfahrungen. Sie leisten einen bedeutenden Beitrag zur sozialen Teilhabe junger Erwachsener, zur Gewinnung von Fachkräften und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Auch das an den JMD angeschlossene Projekt der Respekt Coaches in Schweinfurt wurde vorgestellt. Das Projekt bietet Gruppenangebote an Schulen an, um das Demokratieverständnis und Selbstbewusstsein der Schüler*innen zu fördern und sie somit zu befähigen, Extremismus präventiv entgegenzutreten.

Es wurde deutlich gemacht, dass in einer Zeit, in der einerseits in vielen Bereichen Arbeitskräfte und Auszubildende gesucht werden, in der andererseits Ressentiments und die Spaltung der Gesellschaft zunehmen, die Jugendmigrationsdienste und das Präventionsprogramm Respekt Coaches gestärkt werden müssen.

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Fachbereich Migration Region Unterfranken Migration und Flucht Fri, 08 Nov 2024 09:06:00 +0100
Inklusionspreis des Bezirks Unterfranken für den Verein Würzburg KUlturS https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2024/11?tx_ttnews%5Bday%5D=07&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30081&cHash=864f188a83e1faa172ffae789fdc375f

]]> ]]> Unsere gerade erst neu aufgenommene Mitgliedsorganisation Würzburg KUlturS e.V. wurde für ihr Projekt „Inklusive Akademie“ mit dem Inklusionspreis des Bezirks Unterfranken ausgezeichnet. Die Inklusive Akademie veranstaltet Workshops und Kurse im Bereich Kunst und Kultur für Kinder und Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung, Kinder mit Fluchterfahrung oder Migrationshintergrund und Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Dadurch soll die Auseinandersetzung mit der eigenen Kreativität ermöglicht und künstlerische Fähigkeiten gefördert werden.

Viele tolle Ideen wurden hier schon umgesetzt: Theater-Workshops, die Gestaltung von Graffitiwänden, Tanz- und Musikprojekte, Bildhauerei und vieles mehr. Häufig finden diese Workshops in Kooperation mit unterschiedlichen Schulen statt. Nachdem das Projekt anfangs nur auf Würzburg beschränkt war, konnte es mittlerweile auch auf Schweinfurt ausgeweitet werden.

Wir gratulieren ganz herzlich!

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Region Unterfranken Familie Inklusion Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Migration und Flucht Thu, 07 Nov 2024 14:11:05 +0100
Zamm für Vielfalt in Aschaffenburg https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2024/08?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=29740&cHash=ebc11e0f6d498da4ea0748c5354ff3a9

]]> ]]> Aschaffenburg steht fest für Vielfalt – das wird seit 40 Jahren am dritten Juli-Wochenende gefeiert. Vom 19. bis 21. Juli 2024 fand daher das Fest für Vielfalt (bis 2022 Fest „Brüderschaft der Völker“) statt. Auch der Paritätische Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern, beteiligte sich am Sonntag mit einem Infostand zu den Angeboten des Jugendmigrationsdienstes und zu seiner inzwischen 100jährigen Geschichte am Fest. Die Grundwerte des Paritätischen- Vielfalt, Offenheit und Toleranz- finden sich in diesem bunten Fest der Aschaffenburger Stadtgesellschaft eins zu eins wieder. Hier wird Vielfalt und Inklusion gelebt, Toleranz gefeiert, Austausch gefördert und der Zusammenhalt gestärkt.

Es gab ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, jede Menge Mitmachangebote für Kinder und Jugendliche, kulinarische Spezialitäten sowie Infos und Workshops.

Unsere Mitarbeiterin Antje Nikolaidis war vor Ort und kam mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen über den Paritätischen als Verband als auch über die Arbeit der Jugendmigrationsdienste ins Gespräch. Gleichzeitig kann man sich das Fest für Vielfalt wie einen riesigen Marktplatz der Netzwerkarbeit für einen sozialen Träger vorstellen, wofür die Präsenz unseres Verbandes auch ein wertvoller Baustein war.

Das Fest wird jährlich in der Partnerschaft von der Stadt Aschaffenburg, dem Stadtjugendring und ca. 120 ehrenamtlichen Gruppen, Vereinen und Initiativen aus Aschaffenburg und Umgebung aus den Bereichen Jugendarbeit, Kultur und Behindertenhilfe gestaltet.

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Region Unterfranken Migration und Flucht Zivilgesellschaft und Demokratie Thu, 22 Aug 2024 16:35:20 +0200
Inklusives Begegnungs- und Kulturfest #ZamGehtWas https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2024/07?tx_ttnews%5Bday%5D=31&tx_ttnews%5Btt_news%5D=29659&cHash=eb2babf7aabe0470310308430980d38d

]]> ]]> Mit einem inklusiven Kultur- und Begegnungsfest feierte der Paritätische in Unterfranken am 26. Juli 2024 das 100-jährige Jubiläum des Paritätischen in Bayern und das 60-jährige Bestehen des Bezirksverbandes Unterfranken. Unter dem Motto "#ZamGehtWas" waren Menschen, mit oder ohne Behinderung, mit oder ohne Migrationshintergrund, alt oder jung in den Innenhof der Geschäftsstelle in der Münzstraße eingeladen. Zahlreiche Gäste waren der Einladung trotz der unsicheren Wetterlage gefolgt.

Von 14-19 Uhr erwartete die Besucher*innen ein vielfältiges Bühnen- und Rahmenprogramm. Mehrere Mitgliedsorganisationen des Paritätischen beteiligten sich mit verschiedenen Aktionen zum Mitmachen oder einfach zum Genießen. So gab es beispielsweise die Möglichkeit, Glückwunschkarten mit unterschiedlichen Sprachen zu gestalten, an einem Gebärdensprachrätsel teilzunehmen oder ein Memory für Blinde zu spielen.

In einer Gesprächsrunde mit Margit Berndl; Vorstand Verbands- und Sozialpolitik des Paritätischen in Bayern, Dr. Hülya Düber, Sozialreferentin der Stadt Würzburg, Barbara Mergenthaler, Vorsitzende des Bezirksausschusses des Paritätischen in Unterfranken, Dr. Michael Weis von der Blindeninstitutsstiftung Würzburg und Dagmar Flakus vom Verein Frauen helfen Frauen in Schweinfurt ging es passend zum Jubiläumsmotto um den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Es wurde der Frage nachgegangen, wo der Zusammenhalt gefährdet ist, wie er verbessert werden kann und was ein Wohlfahrtsverband – wie der Paritätische - dazu beitragen kann.

Einer der Höhepunkte, des Programms war das Improvisationstheater DIE TABUTANTEN, die auf Zuruf des Publikums ihr Theaterstück "Mit VEREINten Kräften“ spontan entwickelten und dabei das Themenfeld Zusammenhalt und gemeinsames Zeichensetzen für mehr Offenheit, Vielfalt und Toleranz in der Gesellschaft aufgriffen. Für musikalische Unterhaltung sorgten der Würzburger Kommunenchor? - hier singen Musikbegeisterte mit und ohne Handicap, Musiker aus der solidarischen Musikschule Würzburg "Willkommen mit Musik" und die Klavierspielerin Darya Motaghedi.

Die Veranstaltung wurde gefördert durch die Aktion Mensch.

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Region Unterfranken Inklusion Pari100 Selbsthilfe Wed, 31 Jul 2024 12:27:05 +0200
Da ging was zsamm! https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2024/07?tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=29570&cHash=891241e3453f1bd70226d886f46cab97

]]> ]]> Unter dem Jubiläumsmotto #ZamGehtWas trafen sich am 02. Juli die Patenschaftstandems des SymPat-Projektes zur Lernförderung der Dienststelle Aschaffenburg des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zu ihrem diesjährigen Sommerfest. Knapp 25 Pat*innen und Mentees kamen bei gar nicht so sommerlicher Witterung zusammen, um ihre Lernerfolge im Projekt und auch ihre gute Beziehung zueinander zu feiern. Dieses gemeinsame Fest war ein neues Format, indem erstmals alle Lerntandems zusammenkamen und sich untereinander kennenlernten. Weil das ursprünglich geplante Grillfest buchstäblich ins Wasser fiel, erwies sich die in der unmittelbaren Nachbarschaft gelegene Umweltstation der Stadt Aschaffenburg als supergute Gelegenheit, um sich gut gelaunt kennenzulernen und die Erfolge des zu Ende gehenden Schuljahres zu feiern.

Entsprechend der sozial-ökologischen Ausrichtung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes war der inhaltliche Höhepunkt des Abends eine Führung durch eine Biologin des Landesbundes für Vogel- und Naturschutz (LBV) im nahegelegenen Naturschutzgebiet. Hier lernten die Mentees und Pat*innen Wissenswertes über Wildpferde und Heckrinder, ökologische Ausgleichsmaßnahmen und die Vielfalt der Vogelwelt. Trotz immer wieder aufkommender Regenschauer war das Interesse groß und die mitgebrachten Ferngläser sorgten mit ihren spannenden Ausblicken für teilweise völlig neue Erfahrungen der Jugendlichen.

Der Paritätische in Unterfranken ist der Träger des Jugendmigrationsdienstes (JMD) am Bayerischen Untermain in Aschaffenburg. Der JMD ist ein bundesgefördertes Programm des BMFSFJ und berät Jugendliche und junge Erwachsene mit Migrationshintergrund zwischen 12 und 27 Jahren. In Aschaffenburg führt der JMD seit über 10 Jahren das SymPat-Projekt durch, in dem Aschaffenburger Pat*innen Jugendlichen mit Migrationshintergrund helfen, ihre schulischen- und Ausbildungsleistungen immer weiter zu verbessern, um Stück für Stück höhere Stufen im Bildungssystem zu erklimmen. Das Projekt fördert in besonders integrativer Form die Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit und trägt dazu bei, dass junge Menschen mit Migrationshintergrund ihre Potenziale ausschöpfen und einen hohen Bildungsstand erreichen können, um später qualifizierte Arbeit zu leisten.

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Region Unterfranken Migration und Flucht Bürgerschaftliches Engagement Tue, 09 Jul 2024 14:27:24 +0200
Dienst-Tag für Menschen https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2024/02?tx_ttnews%5Bday%5D=21&tx_ttnews%5Btt_news%5D=28849&cHash=be70f85cd2eb7e5847dc9528a45563be

]]> Ohne uns wird es zappenduster.

Bei uns gehen sie zur Schule oder finden Arbeit und Beschäftigung. Für viele von ihnen sind wir ein zweites Zuhause. Doch immer mehr Eltern finden für ihre erwachsenen Kinder keine freien Wohnplätze oder andere Unterstützungsangebote mehr. Denn viele unserer Einrichtungen können wegen Personalmangel keine neuen Angebote mehr schaffen oder müssen diese gar schließen. Wir brauchen jetzt bessere Rahmenbedingungen für helfende Berufe!
Welche Verbesserungen wir fordern, erfahrt ihr auf www.dienst-tag.de (Link in Bio).

Wie würdet ihr es finden, wenn Ihr nach vielen Jahren in einer Wohngemeinschaft oder in der eigenen Wohnung auf einmal wieder bei Euren Eltern einziehen müsstet?

#zappenduster #Pflegenotstand #Behindertenhilfe
#DienstTagfürMenschen #LebenMitBehinderung

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Fachbereich Ältere Menschen Region Unterfranken Ältere Menschen Familie Gesundheit Pflege Wed, 21 Feb 2024 11:00:00 +0100
Das Klinikum Würzburg-Mitte auf dem Weg zum "Selbsthilfefreundlichen Krankenhaus" https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2024/02?tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=28848&cHash=d67348a8952c628cb879bda18444db93

]]> ]]> Im vergangenen Herbst startete das Klinikum Würzburg Mitte mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung in den Prozess zur Auszeichnung als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“.

Die Vorsitzende des Bezirksausschusses des Paritätischen in Unterfranken, Barbara Mergenthaler, betonte zu diesem Anlass die enge Verbundenheit des Wohlfahrtsverbandes mit der Selbsthilfebewegung. Zentrales Anliegen des Verbandes sei die Förderung der Interessen der Selbsthilfe aus allen Bereichen der sozialen Arbeit und die Verbesserung der Rahmenbedingungen der Selbsthilfe. Die Vertretung der Interessen der Selbsthilfe gelte als ein wichtiges Merkmal der Verbandsidentität.

Die Anerkennung als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ ist ein wichtiger Schritt für das Klinikum Würzburg Mitte, um Patientinnen und Patienten bestmöglich zu unterstützen und ihre Genesung zu fördern. Durch die enge Zusammenarbeit mit regionalen Selbsthilfegruppen wird ein wertvoller Beitrag dazu geleistet, dass Betroffene sich besser verstanden und unterstützt fühlen.

Die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätische Wohlfahrtsverbandes in Unterfranken ist bei diesem Prozess – zusammen mit dem Aktivbüro Würzburg – wieder als Kooperationspartner beteiligt.  Selbsthilfefreundlichkeit wird als Haltung verstanden und in den Mittelpunkt der Arbeit gestellt. Die Anerkennung und Berücksichtigung der unterschiedlichen Perspektiven und Bedürfnisse aller Partner trägt dazu bei, dass Kooperationen langfristig erfolgreich sind und positive Veränderungen für alle Beteiligten möglich werden. Dieses bewusste Gestalten von Kooperationen führt dazu, dass die Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfe und dem Gesundheitswesen effektiver und nachhaltiger wird.

Die Kooperation zwischen dem KWM, dem Paritätischen Unterfranken und der Stadt Würzburg ist somit ein wichtiger Schritt hin zu noch mehr Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen. Die Unterzeichnung der Kooperation durch die verschiedenen Partner erfolgte im Januar und zeigt das Engagement und die Wertschätzung für die Selbsthilfe in Würzburg.

Wichtiger Bestandteil zur Anerkennung als Selbsthilfefreundliches Krankenhaus sind die sog. Qualitätszirkel. Die Qualitätszirkelarbeit fördert durch ihr klares, transparentes und strukturiertes Vorgehen die Qualität einer Kooperation zwischen Gesundheitseinrichtung und Selbsthilfe und stellt sie zugleich immer wieder auf den Prüfstand. Das Ziel ist, bisherige gute Ansätze zu verstetigen und die Kooperation auf der Grundlage der Qualitätskriterien zur Selbsthilfefreundlichkeit zu optimieren. So kann vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickelt und eine für alle Seiten gelingende Kooperation gestaltet werden.

Der erste Qualitätszirkel des Klinikums Würzburg Mitte weckte auf allen Seiten reges Interesse. Christine Mössinger, Selbsthilfebeauftragte des KWM, bedankte sich daher bei allen Beteiligten für ihr Engagement und freut sich im Namen der ganzen Klinik auf die weitere Zusammenarbeit, um gemeinsam die Selbsthilfefreundlichkeit im KWM zu stärken.

Weitere Informationen zum Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ finden Sie unter: www.selbsthilfefreundlichkeit.de.

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Region Unterfranken Gesundheit Selbsthilfe Tue, 20 Feb 2024 11:57:36 +0100
Jubiläumsjahr 2024 https://unterfranken.paritaet-bayern.de//aktuelles/fachinformationen/fachinformation/archive/2024/01?tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=28603&cHash=b0b66b86a447d7ad5b7cb4f76b073762

]]> Der Paritätische startet 2024 in ein Jubiläumsjahr. Der Paritätische Gesamtverband und der Landesverband Bayern begehen ihr 100-jähriges Jubiläum. Der Bezirksverband Unterfranken wird 60 Jahre alt. Und das Freiwillige Soziale Jahr feiert sein70-jähriges Bestehen. Diese vielen runden Geburtstage wollen wir natürlich im Laufe des Jahres gebührend feiern. Gleichzeitig möchten wir die Jubiläen aber auch nutzen, um den Paritätischen und seine Werte Vielfalt, Toleranz und Offenheit in der Öffentlichkeit stärker sichtbar zu machen.

Weitere Informationen zu unseren konkreteren Planungen folgen in Kürze.

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Region Unterfranken Der Paritätische Wed, 03 Jan 2024 11:04:37 +0100